© Gleinser Deak Kommunikationsdesign • Wolpertswende

 

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Planung: Lohrer.Hochrein Landschaftsarchitekten bdla, Axel Lohrer und Ursula Hochrein, München; Rolf Bürhaus, Freier Architekt BDA, Weingarten

Mitarbeiter: Franziska Seeburger, Bertram Sengewald, Sascha Mildenberger
Bauherr: Stadt Weingarten
Beteiligte Firmen: Mabau GmbH, Ravensburg (Landschaftsbauarbeiten)
Bauzeit: 2002-2004



Juryurteil:

Die Verfasser konzipieren einen öffentlichen Grünraum in der Stadtmitte von Weingarten, der durch vorhandenen Baumbestand und unterschiedlich ausgeprägte Raumkanten klar definiert ist. Durch die großzügige Rasenfläche, die sich zur Bundesstraße hin als Lärmschutz und offene Tiefgarage aufwölbt, wird ein eigenständiger und unverwechselbarer „Gartenraum“ geschaffen.

An der Schnittstelle zwischen dem Stadtgarten und der Innenstadt steht richtig verortet und in klarer Architektursprache ein Cafe mit einer groß ausladenden Geste in den Park. Flankierend zu den Raumkanten sind Spielbereiche und eine Wasserrinne angeordnet, die ein differenziertes Spielangebot bieten, jedoch denselben offenen „Gartenraum“ nicht beeinträchtigen.

Kontrovers wird diskutiert, ob die interpretierten Kunstelemente den „Gartenraum“ in ihrer Größe nicht unnötig beeinflussen. Die Verfasser schaffen es, mit einer einfachen Geste der Aufwölbung und einer weitgehenden Offenhaltung des Parks einen sinnlich erlebbaren „Gartenraum“ für alle Bevölkerungsschichten zu schaffen. Der Innenstadt wird ein wichtiger Aufenthaltsort mit hoher Qualität ins Stadtgefüge zurückgegeben.

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