Unterführung Max-Brauer-Allee, Hamburg-Altona. Planung: arbos Freiraumplanung, Hamburg. Foto: Franziska Husung

Um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis können sich bewerben:

  • deutsche oder in Deutschland ansässige Landschaftsarchitekten,
  • Personen mit einem Studienabschluss in den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur/ Landespflege,
  • Angehörige anderer Fachdisziplinen, soweit sie Mitglied im bdla sind, und
  • Arbeitsgemeinschaften unter Beteiligung vorstehend Genannter.

Insbesondere Auftraggeber sind eingeladen, Arbeiten von Teilnahmeberechtigten einzureichen.

Ausländische Landschaftsarchitekten sind eingeladen, sich mit in Deutschland realisierten Projekten zu bewerben.

Jeder Teilnahmeberechtigte kann sich mit max. drei Arbeiten am Wettbewerb beteiligen. Der Bearbeitungszeitraum des Projektes darf nicht länger als fünf Jahre ab Auslobung (November 2016) zurückliegen. Diplom- und Studienarbeiten sind ausgeschlossen.

Teilnahmegebühren

Für die Wettbewerbsteilnahme wird dem Einreicher eine Gebühr in Höhe von 200 Euro pro Projekt in Rechnung gestellt. Die Teilnahmegebühr wird nach dem Bearbeitungsschluss (24. Januar 2017) durch den Auslober erhoben. Der Versand der Rechnung erfolgt an die während der Registrierung angegebene Adresse.

Für eingereichte Projekte, deren Plan-/Entwurfsverfasser bdla-Mitglieder sind, entfällt die Teilnahmegebühr; sie ist mit dem bdla-Mitgliedsbeitrag abgegolten.

Teilnahmebedingungen

 

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