Rheinboulevard Köln-Deutz. Planung: Maik Böhmer, Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin. Foto: Hanns Joosten

Entschieden

Die Jury des 13. Wettbewerbs um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis hat entschieden: Der Erste Preis geht an das Projekt "Rheinboulevard" in Köln-Deutz, Entwurfsverfasser Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin.

Auszeichnungen wurden in neun Kategorien vergeben: "Pflanzenverwendung", "Grüne Infrastruktur als Strategie", "Quartiersentwicklung / Wohnumfeld", "Partizipation und Planung", "Naturschutz und Landschaftserleben", "Sport, Spiel, Bewegung", "Klimaanpassung und Nachhaltigkeit", "Licht im Freiraum" und "Landschaftsarchitektur im Detail".

 

Entschieden

Die Jury des 13. Wettbewerbs um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis hat entschieden: Der Erste Preis geht an das Projekt "Rheinboulevard" in Köln-Deutz, Entwurfsverfasser Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin.

Auszeichnungen wurden in neun Kategorien vergeben: "Pflanzenverwendung", "Grüne Infrastruktur als Strategie", "Quartiersentwicklung / Wohnumfeld", "Partizipation und Planung", "Naturschutz und Landschaftserleben", "Sport, Spiel, Bewegung", "Klimaanpassung und Nachhaltigkeit", "Licht im Freiraum" und "Landschaftsarchitektur im Detail".



Entschieden

Die Jury des 13. Wettbewerbs um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis hat entschieden: Der Erste Preis geht an das Projekt "Rheinboulevard" in Köln-Deutz, Entwurfsverfasser Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin.

 

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