© Veit Landwehr, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© bbz landschaftsarchitekten • bbz landschaftsarchitekten

 

© bbz landschaftsarchitekten • bbz landschaftsarchitekten

 

© Veit Landwehr, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© Tom May, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© Veit Landwehr, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© Veit Landwehr, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© Veit Landwehr, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© Veit Landwehr, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© Veit Landwehr, Köln • bbz landschaftsarchitekten

 

© Tom May • bbz landschaftsarchitekten

« zurücknächstes »

Entwurfsverfasser Landschaftsarchitektur:
bbz landschaftsarchitekten, Berlin, und Ernst Scharf, Architekt, Berlin

Mitarbeiter: Timo Herrmann, Ellen Kallert, Wieschen Siewers, Lars Bauer, Katharina Wittchen, Marc Seeger
Fachplaner/Bauleitung:
Grafik Design Torsten Köchlin, Berlin
Statik ifb Frohloff Staffa Kühn Ecker, Berlin
Bauleitung BlueBoxes
Ingenieurbüro Willi Hensen, Grevenbroich
am Bau beteiligte Firmen:
Eicher Werkstätten, Kernen im Remstal
TRIBA Hohns, Leverkusen
Auftraggeber/Bauherr:
BiosphärenBand
public privat partnership: Planungsverband :terra nova und RWE Power AG
BlueBoxes
Rhein-Erft-Kreis, Planungsverband :terra nova (Rhein-Erft-Kreis, Bergheim, Bedburg, Elsdorf)
Bearbeitungszeitraum: 2009-2013
Planungs- / Baukosten: 9 Mio. Euro



Juryurteil:

Im Rahmen des Kulturlandschaftswandlungsprozesses soll die durch den Braunkohletagebau geprägte Landschaft in eine Energiekulturlandschaft transformiert werden. Die ehemalige Trasse des Erdförderbandes  wurde anstelle des Rückbaus in ein Freizeit- und Erholungsband transformiert und stellt das verbindende Rückgrat des Energieparks Rhein-Erft Kreis dar. Es bildet einerseits die Geschichte der Energiegewinnung vom Kohlekraftwerk bis zur Stromgewinnung ab, auf der anderen Seite werden die unterschiedlichen Landschaftstypen der Braunkohleentstehung gezeigt. So wird der langfristige Prozess der Entstehung dieses Energieträgers aufgezeigt und in das Bewusstsein gerückt. 

Die markanten Infoboxen informieren und zeigen die funktionalen Zusammenhänge der Energieregion auf. Die Pflanzungen charakterisieren nicht nur die verschiedenen Landschaftstypen, sondern reagieren in ihrer Auswahl auch auf die teilweise extremen Standortbedingungen, so dass eine nachhaltige Entwicklung gewährleistet wird.  Durch die markanten orangefarbigen Wildschutzzäune zeigen sie jedoch auch den erneuten menschlichen Eingriff auf und schaffen eine neue Identität für den Ort. So entsteht eine langfristig auch klimatisch wirksame Landschaftsreparatur bzw. -Weiterentwicklung.

 Nach oben  •  Startseite  •  Drucken  •  Impressum  •  Datenschutzerklärung

schließen [x]

 

.