Mit dem 18. Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis rückt der bdla wieder herausragende gestalterische und konzeptionelle Planungsleistungen ins Spotlight und zeichnet innovative, ökologische und partizipative Projekte im Sinne einer klimagerechten Landschaftsarchitektur aus.
Landesgartenschau Höxter 2023, Archäologiepark ‚Stadtwüstung Corvey‘. Ein schwebender Steg durch die ruderale Wiese auf der Stadtwüstung Corvey.Erster Preis beim Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2025 © Franz Reschke Landschaftsarchitektur
Gesucht werden Planungen, die funktional wie auch atmosphärisch starke starke Antworten auf den stetig fortschreitenden Klimawandel, auf die zunehmende Ressourcenknappheit und auf den Verlust der Artenvielfalt geben sowie konkrete Ansätze für die Umsetzung der Mobilitätswende und gelebte Demokratie im öffentlichen Raum entwickeln.
Die Bandbreite der Tätigkeitsfelder der Profession spiegelt sich in den verschiedenen Auszeichnungskategorien wider.
Online-Einreichung
Die Teilnahme erfolgt über ein Online-Verfahren. Dieses vereinfacht die Bewerbung, verringert Arbeitsaufwand und gewährleistet eine gleichwertige Präsentation aller eingereichten Arbeiten. Nach der Online-Registrierung können bis zu drei Arbeiten eingereicht werden.
Für Projekte, deren Plan-/Entwurfsverfasser:in bdla-Mitglieder sind, entfällt die Teilnahmegebühr; sie ist mit dem bdla-Mitgliedsbeitrag abgegolten. Für alle anderen Einreicher:innen wird eine Gebühr in Höhe von 200 Euro pro Projekt in Rechnung gestellt.
Machen Sie mit, reichen Sie Ihre Projekte ein: zum Online-Portal
Wer kann am Wettbewerb teilnehmen?
Insbesondere Auftraggebende sind eingeladen, Arbeiten von Teilnahmeberechtigten einzureichen. Ausländische Landschaftsarchitekt:innen können sich mit in Deutschland realisierten Projekten bewerben.
So arbeitet die Jury
Zur Ermittlung der Preisträger:innen/Ausgezeichneten hat der bdla eine hochkarätige Jury berufen. Die Jurybewertung erfolgt in zwei Schritten – Vorauswahl mit Nominierung (online) und Entscheidung (Sitzung).
Nach der ersten Bewertungsrunde werden die Verfasser:innen der nominierten Arbeiten gesondert aufgefordert, ihre Wettbewerbsunterlagen in der vom Auslober geforderten Form (max. zwei Tafeln/Poster/Plakate DIN A1 Hochformat) für den zweiten entscheidenden Wertungsrundgang an die Bundesgeschäftsstelle zu übersenden.
Alle Informationen zur Teilnahme