Carl-Alexander-Park, Baesweiler. Planung/Foto: Davids I Terfrüchte + Partner Landschaftsarchitekten, Essen

Am 10. September 2009 ging der 9. Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis mit dem Höhepunkt, der Preisverleihung, zu Ende. Aus 71 Einreichungen zum Wettbewerb hatte die Jury zwei erstplatzierte und sieben gewürdigte Projekte ausgewählt.

Mit dem Ersten Preis wurde das Landschaftsarchitekturbüro von Till Rehwaldt aus Dresden ausgezeichnet für die Planung des „ULAP-Platz, Berlin“. Nach Meinung der Jury „beeindruckt der behutsame Umgang mit der verwunschenen Atmosphäre des Ortes durch sehr gezielte landschaftsarchitektonische Interventionen.“

Den zweiten Ersten Preis nahmen Peter Davids und Friedhelm Terfrüchte von Davids I Terfrüchte + Partner Landschaftsarchitekten, Essen, entgegen für das Projekt „Der Zauber des Schwarzen Berges, Carl-Alexander-Park I" in Baesweiler. Mit dem Projekt ist es den Planern nach Auffassung der Jury gelungen, eine Brücke zu schlagen zwischen den Belangen des Naturschutzes in der vom Bergbau aufgegebenen Landschaft mit ihren weithin sichtbaren Landmarken.

Im Wettbewerb um den Sonderpreis 2009 Hausgarten, zu dem den bdla 51 Einsendungen erreichten, vergab die Jury den ersten Preis für einen Villengarten im österreichischen St. Gilgen, Planung: Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten, München/Berlin, und sechs Würdigungen.

 

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